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Passatwinde schuld an rätselhafter Erwärmungspause?

 

Seit 2001 hat sich die globale Erwärmung verlangsamt und die globale Temperatur stagniert. Klima-Skeptiker hat dieser Umstand in ihrem Glauben bestärkt. Wissenschaftlern hat dieses Phänomen Kopfzerbrechen beschert.

Nun hat ein internationales Wissenschaftlerteam eine Verbindung zwischen relativ starken Passatwinden über dem Ozean und der  Erwärmungs-Pause hergestellt.  In der Februar Ausgabe des Journals „Nature Climate Change“ berichten die Forscher, dass der Transport der außergewöhnlich starken Winde den Transport von warmen Wasser in die Tiefe beschleunigt. Der Ozean nimmt dadurch vermehrt Wärme auf. Diese Effekt liegt in der Größenordnung von 0,1 – 0,2 °C und könnte den stagnierende globale Temperatur erklären.

Dies ist jedoch kein Grund für Entwarnung. Sobald die Winde wieder abnehmen, nehmen auch die Temperaturen wieder fahrt auf. Die Forscher schätzen, dass dies spätestens Ende des Jahrzents der Fall sein wird. Quelle: http://www.nature.com/nclimate/journal/vaop/ncurrent/full/nclimate2106.html

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